Blasenschwäche ist behandelbar? So geht’s!

Das können Sie bei einer schwachen Blase tun

Unter dem Begriff «Blasenschwäche» werden Beschwerden wie unfreiwilliger Urinabgang, Harnträufeln oder häufiger bis ständiger Harndrang zusammengefasst. Der Überbegriff steht für etwas, was Betroffene meist mit Scham erfüllt und nicht selten in ihrem alltäglichen Leben – speziell auch im sozialen Umfeld – mehr und mehr beeinflusst. Die Blasenschwäche trifft am häufigsten Frauen. Es können aber auch Männer, Jugendliche und Kinder darunter leiden. Mit der homöopathischen Unterstützung durch Blasosan kann bei verschiedenen Formen der Blasenschwäche oder Harninkontinenz (Enuresis) bald Entspannung eintreten. Anstatt sich zu verstecken: Probieren Sie es aus!


Was versteht man unter Blasenschwäche?

Allgemein bezeichnet man als Blasenschwäche, wenn die Harnblase ihre Speicher- und Verwahrungsfunktion nicht mehr erfüllen kann. Verschiedene Gründe und Zusammenhänge können dazu führen. So sind zum Beispiel einige Krankheiten und Operationen, Schwangerschaft und Geburt, Prostataerkrankungen, hormonelle Veränderung, wiederkehrende Harnwegsinfektionen sowie ein Alter 60+ fördernde Einflüsse.


Arten von Blasenschwäche = Harninkontinenz

Bei der Harninkontinenz sind diese fünf Arten bekannt:
 

  • Belastungsinkontinenz (öfter bei Frauen, beim Heben, Tragen, Niesen, Husten)
     
  • Dranginkontinenz (= überaktive Blase, Blasenspeicherstörung, bei geringer Füllmenge zieht sich der Blasenmuskel zusammen)
     
  • Mischinkontinenz (wenn Belastungsinkontinenz und Dranginkontinenz zusammenkommen)
     
  • Reflexinkontinenz oder funktionale Inkontinenz (Nervenschädigung bei Erkrankungen wie Demenz, MS, Schlaganfall, Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson)
     
  • Überlaufinkontinenz (öfter bei Männern; die Blase kann sich nicht mehr richtig entleeren, oft wegen Prostatavergrösserung, die Inkontinenz kann auch nach einer Prostata-OP auftreten)


Blasenschwäche ist behandelbar

Um eine Blasenschwäche zu behandeln, sollte ein Arzt zuerst die Art von Inkontinenz bestimmen und alle Zusammenhänge klären. Neben der medikamentösen Behandlung gibt es operative Verfahren, um der Blase wieder auf die Sprünge zu helfen. Zu den sanften Methoden zählen ein gezieltes Beckenbodentraining sowie ein Trink- und Blasentraining. Mögliche Fachstellen :

http://www.inkohilfe.ch/index.htm

http://www.spitexstadtland.ch/inkontinenz


Blasosan, schonende Ergänzung mit naturheilkundlicher Kraft

Mit Blasosan Tropfen oder Globuli haben Sie ein wirksames Heilmittel. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit allopathischen Medikamenten wurden bisher keine beobachtet – für Gross und Klein ist Blasosan ideal als unterstützende Begleittherapie bei Blasenschwäche.
Sprechen Sie vertrauensvoll mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber, was in Ihrem individuellen Fall am sinnvollsten ist.